Sachsens Münzen im Mittelalter - Carl Friedrich von Posern-Klett


Der 1798 geborenen Carl Friedrich von Posern-Klett war sicher der bedeutenste Numismatiker und Experte auf dem Gebiet der mittelalterlichen Münzen aus Mitteldeutschland in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Der Händler und Leipziger Stadtrat beschäftigte sich umfangreich mit der Geschiche Sachsens. 1846 veröffenltichte er sein Werk "Sachsens Münzen im Mittelalter". Wesentlicher Bestandteil seines Buches war seine eigene Sammlung, die nach seinem Tod 1849 schließlich in die Münzsammlung der Universitätisbiblithek Leipzig überging.

Die mehr als 45.000 vornehmlich mittelalterlichen Münzen bildeten den Kernbestand der Sammlung. Noch heute sind , trotz einiger Kriegsverluste eine Vielzahl der Münzen vorhanden. Eine neue Überabreitung und tiegründige Beschreibung der mittdeldeutschen Brakteaten-Prägung wurde 2011 von Klaus Thieme mit dem Bestandskatalog der Münzsammlung der Universitätsbibliothek Leipzig der Brakteaten der Markgrafschaft Meißen und ihrer Nachbarn zwischen Saale und Neisse vorgelegt. Auch hier fand die Sammlung des Carl-Friedrich von Posern-Klett wieder eingang.

 

Die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) hat den Band digitalisiert und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Den Zugang finden Sie über den nachfolgenden Link:

http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/14234/8/0/